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Astronavigation Die Frage nach der Ermittlung des eigenen Standortes auf der Erdoberfläche hat mich schon längere Zeit beschäftigt. Natürlich könnte ich für meine eher einfachen Belange durch Verwendung von GPS und DGPS die Aufgabe als gelöst betrachten. Es ließ mir aber doch keine Ruhe, dass ich überhaupt keine Ahnung davon hatte, wie man ohne diese relativ neuen Hilfsmittel zu Rande kommen kann. Natürlich hatte ich erfahren, dass die Seeleute sich eines Sextanten bedienen und damit Positionen von Gestirnen zur Navigation heranziehen. Es sollte dabei auf die genaue Zeit ankommen. Ein ganzes Buch zu diesem Detail, nämlich "Longitude" von Dava Sobel, hatte ich schon verschlungen, aber noch immer nicht verstanden, wie es gemacht wird. Auch würde man sog. Nautische Jahrbücher mit umfangreichen Tabellen über Sternpositionen dabei verwenden, so hatte ich vernommen. Ich bekam aber - als notorische Landratte - nie Gelegenheit, einem Seemann bei dieser Art der Navigation über die Schulter schauen zu dürfen. So blieb dies also für lange Zeit eine Frage, um die ich mich bei Gelegenheit einmal kümmern wollte.Inzwischen fand ich nun als Ruheständler endlich die Muße, den lang gehegten Vorsatz tatsächlich in Angriff zu nehmen - und ein bisschen habe ich jetzt davon verstanden. Ob dies nicht vielleicht doch eher eine falsche Einschätzung ist, könnte sich ja zeigen, wenn ich versuchte, das Thema für Besucher dieser Seite etwas aufzubereiten :
Vielleicht können Ihnen meine Seiten zu diesem Thema nützlich sein, auch wenn ich selbst wahrlich kein Fachmann in diesen Dingen bin.
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